Bloom KT 27/28 2011

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Bloom

About us

Hochwertige Strick- und Jerseykollektionen sind das Markenzeichen des Hamburger
Labels bloom.

Geschäftsführer Harald Heldmann hat es 1993 ins Leben gerufen und sorgt heute mit einem eigenen Designerteam und diversen Mitarbeitern für erfolgreiche Kollektionen, die inzwischen weit über Deutschlands Grenzen hinaus Begehrlichkeiten erwecken.

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HDS-Symposium zeigt Karrierechancen in der Schuhindustrie auf
Der Fachkräftemangel wird in Deutschland nicht zuletzt wegen des guten Konjunkturverlaufs immer sichtbarer und macht auch vor der Schuhbranche nicht Halt. Für den Bundesverband der Schuhindustrie HDS Grund und Anlass, sich intensiv mit der brisanten Thematik auseinanderzusetzen und rechtzeitig Lösungsansätze für eine erfolgreiche Zukunft der Branche aufzuzeigen. Im Mittelpunkt des diesjährigen HDS-Symposiums, das am 29. Juni in Rosenheim in den Räumlichkeiten des HDS-Mitgliedsunternehmens Gabor stattgefunden hat, stand daher das Thema ‚Qualifizierte Mitarbeiter - Bildung: Der Schlüssel zur Zukunft der Schuhindustrie‘. Rund 100 Teilnehmer aus Schuhindustrie und –Handel sowie Vertreter der Medien und Messen nutzten die Gelegenheit, um neue Erkenntnisse über die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung sowie praktische Maßnahmen und Beispiele zur Nachwuchsförderung kennenzulernen. „Wir müssen die großartigen Perspektiven, die die Schuhindustrie jungen Menschen bietet, besser vermitteln“, appellierte der HDS-Vorsitzende Ralph Rieker an die Teilnehmer des Forums. „Wir arbeiten in einer zukunftsfähigen Branche, die schnelle und vor allem auch internationale Karrieremöglichkeiten eröffnet.“

Arbeitslandschaft 2030 – Was bleibt, was kommt?
„Bei dem als Fachkräftemangel titulierten Phänomen handelt es sich um eine gesamtwirtschaftliche Herausforderung, die zudem struktureller Natur ist“, sagt Kai Gramke vom Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos AG, Basel. Die maßgeblichen Einflussfaktoren für den zu erwartenden Mangel seien der demografische Wandel und die Globalisierung. Ersterer führe zu einem generellen Rückgang der Personen im erwerbsfähigen Alter, letzterer beschleunige den Strukturwandel sowie die internationale Arbeitsteilung und führe zu steigenden Anforderungen an die heimischen Arbeitsplätze. Gramke geht davon aus, dass bereits 2015 knapp drei Mio. Personen auf dem Arbeitsmarkt fehlen werden. „Wenn hier keine umfänglichen Veränderungen eintreten, droht Deutschland im Jahr 2030 ein Arbeitskräftemangel von rund fünf Mio. Personen“, prognostiziert der Experte. Zu den strategischen Maßnahmen, diesem Mangel vorzubeugen und ihn im Idealfall zu verhindern, gehören laut Gramke die Weiterbildung und Umqualifizierung von Mitarbeitern, die Erhöhung der Netto-Zuwanderung und Teilzeitkräfte sowie die Steigerung der Hochschulabsolventenquote.

Redaktion KLAR-TEXT, im Juli 2011

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