bruno banani KT 47/48 2014

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Der Spirit einer Marke

ist bei bruno banani ganz besonders ausgeprägt. Von Anfang an setzte Wolfgang Jassner, der das Unternehmen vor einundzwanzig Jahren nach der Wende in Chemnitz gegründet hat, auf den Wert einer ECHTEN Marke mit einem respektablen Bekanntheitsgrad. Dieser wird und wurde durch ausgefallene aufmerksamkeitsstarke Kampagnen und Aktionen ständig gesteigert. So war bruno banani via MIR im Weltall, in der Taucherglocke am tiefsten Meeresboden, im Auto beim Crash-Test und jetzt auch noch bei der Winterolympiade in Sotchi auf der Rennrodelbahn. Eine Marketing- Massnahme wie sie exotischer kaum ausfallen kann, denn der Rennrodler Bruno Banani kommt aus dem Südseekönigreich Tonga. Dieser Ausnahme-Athlet belegte unter den vierzig Teilnehmern den zweiunddreissigsten Platz. Die Resonanz der Medien war dementsprechend gross.
Das Unternehmen weist auch jetzt in den nicht gerade einfachen wirtschaftlichen schwierigen Zeiten einen kontinuierlichen Aufwärtstrend aus, so wurde mit Abschluss des Geschäftsjahres 2014 der Einhundert-Euro-Millionen-Rubikon überschritten, das ist umso beachtlicher, als durch den Verfall des Rubels der wichtige Exportmarkt Russland eingebrochen ist. Wolfgang Jassner sagt dazu: „Wir bedauern diese Entwicklung sehr, weil es uns gelang, mit unseren Kunden in Russland in den vergangenen Jahren beständige, herzliche Geschäftsbeziehungen aufzubauen“. Insgesamt liegt die Exportquote bei ca. 35 Prozent des gesamten bruno banani Markenumsatzes sowohl im Kerngeschäft, als auch bei den Lizenzpartnern. Früh und erfolgreich hat bruno banani Lizenzen vergeben, heute sind es bereits 15 (in Worten: fünfzehn) Partner, wobei sich der Duft besonders gut entwickelt hat.
Heute wird das Unternehmen von einem Triumvirat geführt. Bezogen auf die strategische Planung bis 2018 rechnet die Geschäftsleitung unter Führung von Wolfgang Jassner (Strategie, Lizenzen, Marketing und Finanzen), Jan Jassner (Lizenzen, Verwaltung, Personal und Fertigung) und José Borge (Wholesale, Retail, Produkt) nicht damit, dass sich der Gesamttextilmarkt erweitern wird. Wohl aber rechnet man mit einer Verschiebung innerhalb der Absatzkanäle. Besonders der Online Handel wird Marktanteile gewinnen. „Dieser Entwicklung tragen wir mit unserem eigenen Online Geschäft, aber auch mit dem Ausbau bei unseren Lizenzpartnern Rechnung“, so Jassner.
Das ‚bruno banani‘-Geschäftsmodell beinhaltet vier Expansionsziele: 1. Stärkung des eigenen Online Handels, 2. Ausbau der eigenen Stores, 3. weiterer Ausbau des Lizenzgeschäftes und 4. die Stärkung des Geschäftes mit erfolgreichen Fachhändlern.
Für diese Fachhändler bietet das Unternehmen in Partnerschaft Flächenkonzepte an. Erst kürzlich wurde ein neuer Warenträger entwickelt, auf dem ‚bruno banani‘-Topseller platzsparend und ansprechend in Szene gesetzt werden können. Weil das Angebot bei ausgewählten Handelspartnern auf beachtlich große Resonanz stieß, geht die Marke damit ab Januar 2015 großformatig in den Markt.
Wolfgang Jassner: „Wir sehen uns mit Blick auf die Zukunft gut aufgestellt. Auch wenn sich der Konjunkturhimmel eintrüben sollte, wie dies Wirtschaftsexperten prophezeien, liegen wir mit unserer innovativen Markenpolitik unter dem Motto ‘bruno banani ‚Not For Everybody‘ auf Kurs

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